Die heiligen Berge geben genug

In der neusten Ausgabe des Publik Forum gibt es einen interessanten Artikel zum Thema Einsatz von Gentechnik in Peru.
Peru ist die Heimat der Kartoffel. Und insofern sind wir froh, dass die „Amflora“ aus Limburgerhof noch nicht kommerziell angebaut werden darf, sonst wären die Bauern Peru noch um ein paar weitere Erfahrungen reicher und wir um einige Genreserven ärmer.
Die heiligen Berge geben genug .
Gudrun Dude

Kurt Lasi

Seit die Einkaufsmärkte an die Ortseingänge gezogen sind, ist es schwierig für ältere Menschen die Dinge des täglichen Bedarfs zu besorgen. Vor allem, wenn sie schlecht zu Fuß sind oder kein Fahrrad fahren können. Die Gemeinde sollte prüfen, ob es nicht möglich wäre Bringdienste zu organisieren. Niemand wird erwarten, daß dies kostenlos erfolgt, andererseits müssen auch die RentnerInnen mit den schmalen Brieftaschen erreicht werden. Da jeder alt wird und in diese Situation kommen kann, könnte man mit Unterstützung der Gemeinde einen Trägerverein gründen. Wer später geholfen bekommen will, muss seinerseits ein bißchen helfen. So könnte es gehen.

Kurt Lasi

Kurt Lasi

Thomas Klenner

Global denken – lokal handeln: Nicht warten bis die Welt unseren Vorstellungen entspricht, sondern in dem Rahmen sich engagieren, der überschaubar und direkt beeinflußbar ist.
Seit fast 10 Jahren lebe ich mit meiner Familie gerne hier in Mutterstadt und möchte gerne die Verbesserung des Lebens und Arbeitens hier mitgestalten.
Steuerzahlern und nachfolgenden Generationen sind wir einen ausgeglichenen Haushalt schuldig, Verkehrsberuhigung, Radwege, Grünflächen, umweltverträgliche Landwirtschaft und Investitionen in neue Technologien zur Schonung der Umwelt und Reduzierung von Unterhaltskosten die die Gemeinde zu tragen hat sind Aufgaben die es umzusetzen gilt.

Thomas Klenner

Thomas Klenner

Ingrid Schellhammer

Zwei Jahre nach meinem Rückzug aus dem Gemeinderat sehe ich, dass manche meiner Argumente doch gehört wurden, ja manche sogar von anderen Parteien als die ihren übernommen wurden.
So hörte ich vergangenes Jahr mit Schmunzeln die Rede unseres Bürgermeisters bei der Bürgerversammlung zum Thema Verkauf des alten Feuerwehrhauses an die türkisch-muslimische Gemeinde. Jahrelang war ich mit eben diesen Argumenten mehrheitlich auf Unverständnis gestoßen. Insbesondere dieses Erlebnis hat mich ermutigt erneut für den Gemeinderat zu kandidieren, in der Hoffnung auch in den kommenden fünf Jahren die eine oder andere heute noch nicht mehrheitsfähige Idee auf den Weg zur Mehrheitsfähigkeit bringen zu können.

Ingrid Schellhammer

Ingrid Schellhammer