Edgar „Theo“ Doll

Als ich nach Mutterstadt kam, fand ich eine Gemeinde vor, in der es ein lebhaftes, soziales Leben gab und gibt. Im Verhältnis zu seiner Größe leistet Mutterstadt sehr viel für seine Bürger und Bürgerinnen. Die Angebote wie Jugend- und Seniorentreff, Bücherei oder der Wochenmarkt gilt es zu erhalten und weiter zu entwickeln. Straßensozialarbeit für problematische Jugendliche einerseits, oder eine familienfreundliche Gastronomie im Ortskern andererseits, sind Stichpunkte. Ohne Bürger und Bürgerinnen die sich einbringen kann ein Gemeinwesen nicht funktionieren. Ich arbeite ehrenamtlich im Weltladen und Seniorentreff mit. Durch meine langjährige Tätigkeit als Straßensozialarbeiter habe ich mich auch mit sozialräumlicher Entwicklung befasst. Diese Erfahrungen möchte ich durch ein Ratsmandat in die Politik einbringen.

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Edgar „Theo“ Doll

Walter Altvater

Die Neugestaltung des Ortskerns wird das zentrale Thema der nächsten Wahlperiode.
Ich werde mich dafür einsetzen, daß Mutterstadt grüner wird, daß der Ort freundlicher wird für Fußgänger und Fahrradfahrer, daß Eltern keine Angst haben müssen, wenn ihre Kinder auf Tour
oder in die Schule gehen.
Damit wir die nötige Gestaltungsfreiheit bekommen, müssen die Hauptverkehrsstraßen zu Ortsstraßen werden. Dann können wir Tempo 30 und ein LKW-Fahrverbot durchsetzen.
Damit man mit dem Fahrrad besser durch Mutterstadt kommt, werde ich mich dafür einsetzen, daß die Vorschläge der Lokalen Agenda Punkt für Punkt umgesetzt werden. Damit ich das schaffen kann, brauchen die Grünen Fraktionsstatus und ich Ihre Stimme.

Walter Altvater

Walter Altvater

Wilfried Laub

Verweilen statt eilen!. Mutterstadt ist bei meinen Bekannten nur
als „Ort mit verkehrsreicher Kreuzung“ bekannt. Das sollte so
nicht sein! Wie wäre es, wenn ich zum Shoppen in die Ortsmitte gehen kann, weil es gemütlich ist und ich kaufen kann, was ich benötige. Angefangen von schicken Kleidern oder Schuhen, Brot oder Kuchen, einer Zeitung oder einem Buch. Wie wäre es, wenn ich das gut zu Fuß oder mit Fahrrad erledigen und ich die Straße
–mit meinen Kindern- überqueren könnte ohne mich in Lebensgefahr zu
bringen? Dann würde ich mich jedes Wochenende vor die Eisdiele setzen, genüsslich einen Cappuccino trinken und mich von den über 1000 Autos pro Stunde nicht stören lassen, weil die draußen bleiben.

Wilfried Laub

Wilfried Laub

Gabi Odermatt-Altvater

Wenn wir das Klima schützen wollen, müssen wir Energie sparen und unsere Energie anders produzieren. Wenn wir unserem Geldbeutel was Gutes tun wollen, auch.
Aus diesem Grund will ich, daß die Gemeinde weiß, was sie an Energie verbraucht und handelt, damit es weniger wird. Immer mehr Fotovoltaikanlagen stehen auf privaten Dächern, es wird Zeit das die Gemeinde aufwacht.
Die Strassenlaternen verbrauchen viel Energie. Es war daher richtig, dass die Gemeinde in sparsamere Lampen investiert. Hier müssen wir weiter machen und bald Erfahrungen mit der LED-Technik sammeln.
Damit wir dies alles und noch einiges mehr erreichen können, brauche ich im nächsten Gemeinderat Mitstreiter und die Grünen Fraktionsstatus.g_-nr-21

Gudrun Dude

Es ist mir ein Herzensanliegen, daß wir es schaffen, in Mutterstadt nicht nur Gemüse, sondern biologisch angebautes Gemüse zu erzeugen.

Die Nachfrage steigt und der Landschaft täte es sicher gut, wenn sie nicht so ausgeräumt wäre. Wir brauchen einen runden Tisch, weil der industrialisierte Anbau und Ökolandbau sich nicht in jeder Hinsicht vertragen.

Die jetzige Art zu wirtschaften ist weder gut ist für den Boden, noch für das Klima, noch für das Grundwasser und erst recht nicht für uns als Verbraucher.

Es geht schließlich um Lebensmittel die uns gesund und am Leben erhalten sollen. Das geht nur, wenn die Art wie wir sie produzieren selbst gesund ist und wir dafür den angemessenen Preis akzeptieren.

Gudrun Dude

Gudrun Dude