Thomas Klenner

Global denken – lokal handeln: Nicht warten bis die Welt unseren Vorstellungen entspricht, sondern in dem Rahmen sich engagieren, der überschaubar und direkt beeinflußbar ist.
Seit fast 10 Jahren lebe ich mit meiner Familie gerne hier in Mutterstadt und möchte gerne die Verbesserung des Lebens und Arbeitens hier mitgestalten.
Steuerzahlern und nachfolgenden Generationen sind wir einen ausgeglichenen Haushalt schuldig, Verkehrsberuhigung, Radwege, Grünflächen, umweltverträgliche Landwirtschaft und Investitionen in neue Technologien zur Schonung der Umwelt und Reduzierung von Unterhaltskosten die die Gemeinde zu tragen hat sind Aufgaben die es umzusetzen gilt.

Thomas Klenner

Thomas Klenner

Ingrid Schellhammer

Zwei Jahre nach meinem Rückzug aus dem Gemeinderat sehe ich, dass manche meiner Argumente doch gehört wurden, ja manche sogar von anderen Parteien als die ihren übernommen wurden.
So hörte ich vergangenes Jahr mit Schmunzeln die Rede unseres Bürgermeisters bei der Bürgerversammlung zum Thema Verkauf des alten Feuerwehrhauses an die türkisch-muslimische Gemeinde. Jahrelang war ich mit eben diesen Argumenten mehrheitlich auf Unverständnis gestoßen. Insbesondere dieses Erlebnis hat mich ermutigt erneut für den Gemeinderat zu kandidieren, in der Hoffnung auch in den kommenden fünf Jahren die eine oder andere heute noch nicht mehrheitsfähige Idee auf den Weg zur Mehrheitsfähigkeit bringen zu können.

Ingrid Schellhammer

Ingrid Schellhammer

Karin Dyck

Ich kandidiere, weil ich mit einigen Dingen nicht so zufrieden bin. Meinen Kindern rate ich in solchen Situationen, entweder etwas zu ändern oder es bleiben zu lassen und sich nicht mehr aufzuregen. Ein Versuch ist es wert, immer.

Ich möchte mitbestimmen, wie ich lebe, daher engagiere ich mich auf verschiedenen Gebieten. Es gibt Lebenskraft gemeinsam mit anderen Menschen einen Weg zu einem gemeinsamen Ziel zu gehen. In Mutterstadt möchte ich mich für ein kulturell aktives Miteinander engagieren und Mithelfen unsere Verantwortung für die Natur und unsere Mitmenschen wieder direkter in unseren Alltag einzubinden.

Karin Dyck

Karin Dyck

Edgar „Theo“ Doll

Als ich nach Mutterstadt kam, fand ich eine Gemeinde vor, in der es ein lebhaftes, soziales Leben gab und gibt. Im Verhältnis zu seiner Größe leistet Mutterstadt sehr viel für seine Bürger und Bürgerinnen. Die Angebote wie Jugend- und Seniorentreff, Bücherei oder der Wochenmarkt gilt es zu erhalten und weiter zu entwickeln. Straßensozialarbeit für problematische Jugendliche einerseits, oder eine familienfreundliche Gastronomie im Ortskern andererseits, sind Stichpunkte. Ohne Bürger und Bürgerinnen die sich einbringen kann ein Gemeinwesen nicht funktionieren. Ich arbeite ehrenamtlich im Weltladen und Seniorentreff mit. Durch meine langjährige Tätigkeit als Straßensozialarbeiter habe ich mich auch mit sozialräumlicher Entwicklung befasst. Diese Erfahrungen möchte ich durch ein Ratsmandat in die Politik einbringen.

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Edgar „Theo“ Doll

Walter Altvater

Die Neugestaltung des Ortskerns wird das zentrale Thema der nächsten Wahlperiode.
Ich werde mich dafür einsetzen, daß Mutterstadt grüner wird, daß der Ort freundlicher wird für Fußgänger und Fahrradfahrer, daß Eltern keine Angst haben müssen, wenn ihre Kinder auf Tour
oder in die Schule gehen.
Damit wir die nötige Gestaltungsfreiheit bekommen, müssen die Hauptverkehrsstraßen zu Ortsstraßen werden. Dann können wir Tempo 30 und ein LKW-Fahrverbot durchsetzen.
Damit man mit dem Fahrrad besser durch Mutterstadt kommt, werde ich mich dafür einsetzen, daß die Vorschläge der Lokalen Agenda Punkt für Punkt umgesetzt werden. Damit ich das schaffen kann, brauchen die Grünen Fraktionsstatus und ich Ihre Stimme.

Walter Altvater

Walter Altvater