Offener Brief von Walter Altvater an die CDU Mutterstadt

Sehr geehrter Herr Lenz, sehr geehrte Frau Schulze-Berge, sehr geehrte Damen und Herren des Vorstands und der Fraktion der CDU in Mutterstadt,

Sie kennen mich als jemand, der dafür ist, die Dinge klar und deutlich beim Namen zu nennen. Insofern konnte ich mit der grundsätzlichen Intention Ihres Fastnachtswagens durchaus was anfangen. Es soll ja noch gar nicht so lange her sein, dass es Mütter gab, die ihren Kindern den Mund mit Seife auswuschen, wenn sie „unanständige“ Dinge sagten.
Ich denke, wir sind uns schnell einig, dass wir solche „Tugendwächter“ und „-wächterinnen“ nicht brauchen. Auch bin ich ganz entschieden gegen religiöse und politische Denk- und Sprech-Verbote. Eine freie Gesellschaft muss unterschiedliche Positionen aushalten.

Allerdings dürfen wir auch nicht vergessen, dass es Begriffe gibt, die durch ihre Geschichte vergiftet sind.

Hier den gesamten Brief nachlesen.

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